Meine Ausbildung als …
Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung
Machen Sie es möglich, dass wir weltweit einkaufen können?
Lena Mielke: Ja, dies ist ein zentraler Teil meines Ausbildungsberufs. Ich sorge dafür, dass Waren aus aller Welt sicher und termingerecht bei unseren Kunden ankommen. Dabei plane ich den Transport, wähle passende Verkehrsmittel aus, kümmere mich um die Zollabwicklung und behalte die Liefertermine im Blick – ganz gleich, ob per LKW, Schiff, Flugzeug oder Bahn. Kauffrau für Spedition und
Sind Sie eine Spezialistin für die Planung und Steuerung von Waren?
Lena Mielke: Ja, genau das lerne ich in meiner Ausbildung bei Schmidt-Gevelsberg. Ich plane Transporte, koordiniere Abläufe und sorge dafür, dass die Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
In welche Bereiche werden Sie in der Ausbildung eingebunden?
Lena Mielke: In meiner Ausbildung lerne ich verschiedene Bereiche der Logistik kennen – vom nationalen und internationalen Landverkehr über Luftund Seefracht bis hin zu den Abläufen beim Zoll, der Abrechnung, der Versicherung und der Buchhaltung. So erhalte ich einen vielseitigen Einblick in die Abläufe weltweiter Lieferketten.
Wie behalten Sie bei diesen vielfältigen Tätigkeiten den Überblick?
Lena Mielke: Ich plane gut im Voraus und nutze digitale Tools, um Aufgaben und Termine zu organisieren. So behalte ich auch bei mehreren Aufgaben den Überblick und kann effizient arbeiten.
Und was sind die Besonderheiten beim internationalen Güterverkehr?
Lena Mielke: Der internationale Güterverkehr erfordert genaue Planung, da unterschiedliche Länder eigene Vorschriften oder Zollanforderungen haben. Zudem müssen oft verschiedene Transportmittel kombiniert werden, um die Ware schnell und sicher ans Ziel zu bringen.
„Ich sorge dafür, dass Waren aus aller Welt sicher und termingerecht bei unseren Kunden ankommen.“
Oh, dann ist es vorteilhaft, dass man gerne Englisch spricht?
Lena Mielke: Ja, auf jeden Fall! Englisch ist in der Logistik sehr wichtig, weil viele Gespräche und Dokumente auf Englisch sind. Wenn man die Sprache gut beherrscht, macht die Arbeit mit internationalen Partnern einfach mehr Spaß und läuft reibungsloser. Und wie geht es nach der Ausbildung weiter?
Welche Möglichkeiten haben Sie?
Lena Mielke: Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung bestehen sehr gute Möglichkeiten bei Schmidt- Gevelsberg übernommen zu werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Bereichen der Logistik. Je nach Interessenlage können Fortbildungen in der hausinternen CargoLine-Akademie oder berufsbegleitende Studiengänge und Zertifizierungen absolviert werden. Ich bin sehr gespannt darauf.
